Schnittstellen für Ihr
Personalmanagementsystem.
Ihr HRIS ist die zentrale Quelle für alle Personaldaten – aber nur, wenn Eintritte, Austritte und Änderungen auch zuverlässig in Zeiterfassung, Lohnabrechnung und IT-Systemen ankommen. Wir entwickeln, warten, betreiben und pflegen diese Anbindungen: DSGVO-konform, nachvollziehbar und ohne manuelle Doppelpflege.
Warum HRIS-Schnittstellen besondere Sorgfalt brauchen
Personalstammdaten sind das Fundament aller HR-Prozesse. Wenn sie nicht sauber fließen, pflegt Ihr Team dieselben Daten mehrfach – und irgendwann widersprechen sich die Systeme.
Das führende System muss wirklich führen
Adresse im HRIS geändert, aber in der Lohnabrechnung steht noch die alte? Ohne klare Regel, welches System bei jedem Feld das letzte Wort hat, entstehen schleichend widersprüchliche Datenbestände. Wir legen diese Datenhoheit fest, bevor wir bauen – schriftlich und für Sie nachvollziehbar.
Ein- und Austritte dulden keinen Verzug
Neue Mitarbeitende sollen am ersten Tag arbeitsfähig sein – mit Zeiterfassungskonto, Abrechnungsdaten und Systemzugängen. Beim Austritt gilt das Umgekehrte: Zugänge müssen zuverlässig deaktiviert werden. Beides darf nicht davon abhängen, dass jemand an eine E-Mail denkt.
Personaldaten sind besonders geschützt
Gehälter, Krankheitszeiten, Bankverbindungen: HRIS-Daten gehören zu den sensibelsten im Unternehmen. Jede Anbindung erhält bei uns nur Zugriff auf die Felder, die sie wirklich braucht – verschlüsselt, protokolliert und mit den DSGVO-Unterlagen, die Sie bei einer Prüfung vorlegen können.
Alles aus einer Hand
Entwicklung, Wartung, Betrieb und Pflege
Eine Schnittstelle ist kein Projekt mit Enddatum – die angebundenen Systeme entwickeln sich weiter. Deshalb decken wir den gesamten Lebenszyklus ab, vom ersten Entwurf bis zum langfristigen Betrieb.
Entwicklung
Wir binden Ihr HRIS an Zeiterfassung, Lohnabrechnung, Schichtplanung und IT-Systeme an – mit vorgelagerter Analysephase, dokumentierter Datenzuordnung je Feld und von Anfang an eingeplanten Störfällen. Auch dann, wenn ein Altsystem keine moderne Schnittstelle mitbringt.
Wartung
HRIS-Anbieter entwickeln ihre Software laufend weiter: neue Pflichtfelder, geänderte Zugänge, abgekündigte Schnittstellen. Wir beobachten diese Änderungen, testen die Anbindung dagegen und passen sie an, bevor Ihr Betrieb etwas davon merkt.
Betrieb
Ein Dashboard zeigt jederzeit, welche Personaldaten übertragen wurden und wo etwas hängt. Bei Störungen werden wir automatisch alarmiert, holen Übertragungen geordnet nach und stellen sicher, dass die Datenbestände danach wieder übereinstimmen.
Pflege
Ihre Organisation verändert sich: neue Standorte, neue Felder, ein zusätzliches System, ein HRIS-Wechsel. Wir entwickeln die Anbindungen mit – auf Basis der dokumentierten Datenzuordnung statt riskanter Eingriffe ins Ungewisse.
Typische Systeme, die wir anbinden
Eine Auswahl gängiger Personalmanagementsysteme – die Prinzipien gelten für jedes System, auch für Eigenentwicklungen und Altsysteme ohne dokumentierte Schnittstelle.
- Personio
- HRworks
- Sage HR
- rexx systems
- SAP SuccessFactors
- Haufe
- DATEV
- Eigenentwicklungen
Erst verstehen, dann bauen: die Analysephase zum Festpreis
Jedes Integrationsprojekt startet bei uns mit einer Systeminventur, einem Steckbrief je Verbindung und einer belastbaren Aufwandsschätzung – als eigenständiges Festpreis-Paket. Wie wir arbeiten und woran Sie professionelle Schnittstellenprogrammierung erkennen, lesen Sie auf unserer Übersichtsseite.
Häufige Fragen
Die häufigsten Fragen zu diesem Einsatzfeld – verständlich beantwortet.
Unser HRIS bietet fertige Integrationen im Marktplatz an. Warum brauchen wir dann Sie?
Fertige Standard-Integrationen decken den Standardfall ab – und genau dort enden sie oft: bei firmenspezifischen Feldern, Altsystemen, besonderen Abrechnungsregeln oder Systemen, die im Marktplatz schlicht nicht vorkommen. Wir prüfen in der Analysephase zuerst, ob ein Standard-Connector reicht. Erst wenn nicht, bauen wir individuell – und sagen Ihnen auch ehrlich, wenn die fertige Lösung genügt.
Wie stellen Sie sicher, dass Ein- und Austritte zuverlässig in allen Systemen ankommen?
Jede Übertragung wird protokolliert und überwacht: Zu jedem Ein- oder Austritt lässt sich nachvollziehen, wann er in welches System übertragen wurde. Kommt ein Zielsystem zeitweise nicht mit, wird die Übertragung automatisch nachgeholt – und wenn etwas dauerhaft hängt, werden die zuständigen Personen alarmiert, bevor der erste Arbeitstag oder die Zugangs-Deaktivierung betroffen ist.
Was passiert mit den Schnittstellen, wenn wir unser HRIS wechseln?
Dann zahlt sich die Dokumentation aus: Weil die Datenzuordnung je Feld schriftlich festgehalten ist, muss beim Systemwechsel nicht rekonstruiert werden, welche Daten wohin fließen und welche Sonderregeln gelten. Wir bauen die Anbindungen auf das neue System um und begleiten die Umstellung, ohne dass Zeiterfassung oder Lohnabrechnung stillstehen.
Wie gehen Sie mit dem Datenschutz bei Personalstammdaten um?
Übertragungen sind verschlüsselt, jede Anbindung erhält nur Zugriff auf die tatsächlich benötigten Felder, und personenbezogene Übertragungen werden protokolliert. Die DSGVO-Unterlagen – Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Dokumentation der Datenflüsse, Löschkonzept – liefern wir mit, sodass Sie gegenüber Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten auskunftsfähig sind.
Können Sie Personio an DATEV, unsere Zeiterfassung oder Active Directory anbinden?
Ja – Personio ist eines der Systeme, die wir am häufigsten anbinden: an DATEV für die Lohnabrechnung, an Zeiterfassungssysteme wie ATOSS oder tisoware und an Microsoft Entra ID bzw. Active Directory für die automatische Kontenverwaltung. Wo Personio fertige Integrationen mitbringt, nutzen wir sie; wo Ihr Fall davon abweicht, bauen wir die Anbindung individuell. Dasselbe gilt für HRworks, Sage HR, rexx und andere Personalmanagementsysteme.
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